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Wenn die KI das Nachtlicht löscht

V-Theorie (Pt. 14)

Wenn man einer KI vormacht, an einer Theateraufführung des eigenen Werks interessiert zu sein und dabei unterschlägt, dass man selbst der Urheber ist, wird es spannend. Im speziellen Fall ging es im (weiteren) Verlauf der recht einseitig geführten Kommunikation um eine Fortsetzung meiner Berater(in)-/Verwalter(in)-Geschichten, um einen sechsten Band sozusagen. (Ausschließlich bei extrem starken Interesse: dbdv.de*.) Die aufkeimende Sorge, ich zöge es in Erwägung eine chronologische Fortsetzung in der ›Echtzeit‹ oder im sogenannten figurierten Plasmafilament, der Zeitblase, zu schreiben, kann gegenwärtig durchaus vernachlässigt werden. In schwachen Stunden, zum Beispiel beim Genuss eines alten Single Malts, gehe ich zwar mit dem Gedanken schwanger, irgendwann einmal ein Prequel zu verfassen, doch glücklicherweise trinke ich nicht allzu oft harten Alkohol. (Gleichwohl liegt die Vorarbeit für einen solch tollkühnen ›Plan‹ bereits seit fast einem Dutzend von Mondzyklen hinter mir und verweilt bis anhin in trauter Prokrastination.)

Nachricht von Penelope

O f F t O p I c (Pt. 66)


Am vergangenen Freitag, einige Stunden vor dem Sabbat, schaffte es mal wieder eine ganz besondere elektronische Post in meinen Spam-Ordner. Das ist indes ein sehr ungünstiger Tag für eine unverhoffte Nachricht, denn an Wochenenden überfliege ich solch irrtümliche (sic!) Sendungen generell nicht. Jener außerordentlich aufopfernden Betätigung komme ich lediglich unter der Woche nach, dann aber nahezu täglich. So geschah es jedenfalls, dass ich erst am Montag darauf gestoßen war. Der Adressat nannte sich ›Cornelia‹ (@irgendwas.com), die fiktive Person dahinter jedoch ›Penelope‹, zumindest gab diese Information der zweite Satz mit. Aufgrund des langen Inhalts überflog ich das Geschriebene recht oberflächlich (bis gar nicht) und verschob die E-Mail rasch in einen entsprechenden Ordner.

DBDV.DE


[Prolog] Am Dienstag, dem 06. Februar 2024 [= konvertiertes Datum; korrekt: Jom Schlischi, 27. Schwat 5784] gönnte ich mir eine neue Domain. Niemanden hat mir dazu geraten, dass man das so machen muss [sic!], wenn man eine Buchreihe geschrieben hat. Ich wollte einfach mal wieder Abstand vom Schreiben nehmen und mich dem (Nach-)Programmieren widmen. Ein (kostenloses) Blog hätte womöglich auch gereicht, aber Domains sind ja mittlerweile ziemlich günstig – also: warum der Geiz!?
Tatsächlich ist die Seite ja (gleichermaßen wie adelhaid.de) ein Weblog über Blogspot, doch ich nutze die Möglichkeit im Grunde nicht. So extrem wichtig nehme ich mich – und vor allem die Buchreihe – nicht. Ein gutes Stichwort übrigens für ein paar Fragen. Passend zum ›Thema‹ mache ich daraus einen Dialog.

Die Beratenden – Im Paradeisos²

V-Theorie (Pt. 11zo)

VoRsIcHtbitte die FAQs lesen!
(alle Teile auf einen BKlick, die Neuesten oben)


Prooimion
Das Land der lügenden Titel ist weit und doch nicht grenzenlos. Wer kurz vor dem Übertritt steht, darf ruhig einmal ausholen.

Prolog
›Laß deine Augen geradeaus sehen,
und deine Wimpern stracks vor dich hin blicken.‹ 
(Spr. 4,25)

Akronyme
DB = Die Beraterin (Tochter v. Lamech & Azura / ›Sam‹)
DV = Die Verwalterin (›Meine Teuerste‹ / ›MeiTe‹)
DER = Die Erzählerin (Ceana vom Hause der Kenisiter)

Dialog