Komm rein, O. Doré
May April the 5th be First Contact Day!* Lass uns Pferde stehlen gehen! Lass uns lüstern rufen: ›Sabber. Lechz. Schmacht.‹ Mehr Mut! Plus de courage ! Französisch üblich mit einem Leerzeichen vor der Exklamation. Und natürlich mit einem Aufnahmedefizit bestückt. Deshalb: Lass uns davonreiten, wie einst Lucky Luke into this settin' sun. BANG. BANG. Was kann dabei schon schiefgehen?
Moment! Habe ich das Wortspiel im Vorfeld – das sprichwörtliche Eintreten außen vor gelassen – zu erklären? Ich hoffe nicht, denn ich habe eigentlich keinen Bock dazu. Und wenn man nicht wirklich will, wird das nie etwas. Man muss es wollen! Und das muss man wissen!
Wie auch immer, der Kommodoré, kurz Kdré., verhält sich eben exakt so, wie ein klischeebehafteter Franzose unter den strengen Augen und gespitzten Ohren vieler Hoteliers in fernen oder nahen Urlaubsländern wirkt, nämlich: geizig. Hohe Ansprüche stellen, wenig dafür geben wollen. Ist das ein Stereotyp, wie er in Konrads Buche steht oder suche ich lediglich nach einer Ausrede? Vielleicht sollte ich das Thema komplett lassen. Jawohl! Ausgezeichnete Idee. Let's go for a restart! Let's make a fresh, a brand new start!
Jener Kommodoré mit dem Akut über den ›e‹, dem accent aigu, ist kein Fregattenkapitän, kein Kapitän zur See, kein Oberst oder Oberstleutnant, der zeitweise den Titel führt, um das Oberkommando einer Fliegerstaffel oder Seeflotte zu leiten beziehungsweise als Kommandant einer solchen die Gesamtverantwortung zu tragen hat. Mit derart Zeugs hat er rein gar nichts am Hut. Womit ich wieder zurück zur Frage komme oder käme, nämlich ob ich das Wortspiel des Spitznamens zu erläutern hätte oder ob die Überschrift derer bei Weitem die Genüge tut. Ich pokere mal mit einem lausigen Blatt in der Hand und bleibe in der besten Hoffnung die Antwort schuldig. Côme Ryan O. Doré. Ich meine: Komm rein, O. Doré!
Da mir die Worte fehlen: Was sagt überhaupt ℐlasţradamuⓈ zu ihm? Heteronyme**wissen oft mehr.
(So sah das mal aus, ehe die CSS spurlos verschwand.)
Keinen Bock einen Text von einem Bild zu lesen? Verstehe. Verstehe ich absolut. Memes sind einfach scheiße, aus der Zeit gefallen, denn sie waren niemals ein Teil von ihr. Memes verstehen ohnehin die wenigsten, manchmal nicht einmal die, die sie aus Langeweile oder aus sonst einem Grund, womöglich um ihr Leben gefühlt schädigend zu verdingen, in die Welt setzten und sie als ein Kulturphänomen ungemein schätzen. Die eigentlich ärmsten Würstchen sind diejenigen, die sie als Erste arglos teilen und viral gehen lassen. Eine exklusive Gruppe von Auserwählten, welche die Inhalte vollends verstehen. Die Masse der Schafe ist tatsächlich am elendsten dran. Sie haben den Unfug für ein paar Sekunden zu ertragen, vielleicht verstehen sie es auch, vielleicht schmunzeln sie, vielleicht sind sie angewidert, vielleicht fühlen sie sich sogar persönlich angegriffen, ... ach, behalten wir lieber die rosarote Brille auf und fokussieren uns darauf, hoffen, dass alle (unfreiwillig) Beteiligten Gefallen daran finden. In diesem Fall schlägt (dann leider oder glücklicherweise) der kurzweilige Fun-Factor bereits nach einigen Minuten um. Das Meme will sich partout nicht in den letzten freien Regionen von unerforschten Gehirnwindungen einbrennen und gerät, so jäh es kam, rasch in Vergessenheit. Ziel erreicht. Klappe zu, und den Rest der Affenbande kennt man.
Übrigens: Wenn man etwas nicht wirklich will und sich dazu zwingt, kann das gelegentlich bestimmt mal (sic!) günstig enden. Eventuell trifft das Setzen eines anklickbaren Direktlinks zum obigen Bild auf jenen Konditionalsatz zu. Und da der Text von mir höchstpersönlich neuerlich leicht lektoriert wurde, könnte ein späterer Klick unter Umständen lohnenswert enden; womöglich obendrein günstig, aber keinesfalls umsonst, weil Lesen kostbare Lebenszeit raubt, was zu einem früheren Ende führt. [Hier sollte desgleichen ein ›sic!‹ stehen; denken wir es uns. Danke.]
Übrigens: Wenn man etwas nicht wirklich will und sich dazu zwingt, kann das gelegentlich bestimmt mal (sic!) günstig enden. Eventuell trifft das Setzen eines anklickbaren Direktlinks zum obigen Bild auf jenen Konditionalsatz zu. Und da der Text von mir höchstpersönlich neuerlich leicht lektoriert wurde, könnte ein späterer Klick unter Umständen lohnenswert enden; womöglich obendrein günstig, aber keinesfalls umsonst, weil Lesen kostbare Lebenszeit raubt, was zu einem früheren Ende führt. [Hier sollte desgleichen ein ›sic!‹ stehen; denken wir es uns. Danke.]
Apropos Ende (respektive ›enden‹). Der generelle Link zur komischen Heteronym-Seite*** wurde ja schon unter dem Bildchen gesetzt, die 4 Hyperlinks im allerersten Absatz mal ausgenommen. Weswegen schreibe ich also noch? Oder eher: Wovon? Liegt etwas brach? Ist da irgendwas, was es ferner zu erzählen gibt? Harrt da irgendwo irgend ein Ding im Raum, steht es irgendwie zwischen Tür und Angel, sich beklagend, dass da mit aller Verbitterung und Ungeduld eine Nebensächlichkeit der Unbedingtheit auf sich wartet, von mir explizit erklärt zu werden? Ach, ich glaube nicht. Heteronyme** erklären sich sowieso von selbst, im Laufe ihrer Existenz allemal auf einer gewissen Ebene, die für reine Beobachter gerne meta sein darf. Mit jedem verstrichenen Tag kommt man der Weisheit näher; wobei böse Zungen davon reden würden, dass manche (menschlichen) Genossen sich von ihr weitestgehend entfernen, ob gewollt – schwerlich vorstellbar – oder ganz ohne Zutun. Vermutlich gerade eben deswegen. Die Verständnis der Toleranz hört mit jedem weiteren Wort aller Voraussicht nach auf. Ich springe erneut mit den Gedanken.
Als ein überaus wichtiges PS anzusehen:
Kdré. ist unendlich dankbar für jede empfangene E-Mail; sein soziales Rückzugsbecken hat er unter kdre@gentlemansclub.de gefunden. Und wer weiß, wenn ihr es ihm ausdrücklich erlaubt, veröffentlicht er eure übermittelte Botschaft zudem. Chatten geht jedenfalls immer – unter Gefahr des Verbloggens nach Genehmigung jedenfalls –, beschwingt (wohl ausschließlich) über Instagram. Briefe adressiert ihr am besten an meine postalische Anschrift [– die steht im Impressum oder in der Datenschutzerklärung]; ich leite sie dann weiter. Ansonsten ist er ein Teil dieses WhatsApp-Kanals.
Kdré. ist unendlich dankbar für jede empfangene E-Mail; sein soziales Rückzugsbecken hat er unter kdre@gentlemansclub.de gefunden. Und wer weiß, wenn ihr es ihm ausdrücklich erlaubt, veröffentlicht er eure übermittelte Botschaft zudem. Chatten geht jedenfalls immer – unter Gefahr des Verbloggens nach Genehmigung jedenfalls –, beschwingt (wohl ausschließlich) über Instagram. Briefe adressiert ihr am besten an meine postalische Anschrift [– die steht im Impressum oder in der Datenschutzerklärung]; ich leite sie dann weiter. Ansonsten ist er ein Teil dieses WhatsApp-Kanals.
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* Am 5. April 2026 veröffentlichte Kdré. seinen ersten Blogpost, eine empfangene E-Mail.
**Unter einem Heteronym versteht man in der Literatur eine Abwandlung eines Pseudonyms beziehungsweise einen imaginären Charakter, eine vorgestellte Figur, eine Identität mit anderen, teils konträren biografischen Wurzeln, einem dadurch veränderten Wortgebrauch/Stil und in der Regel nahezu entgegengesetzten Anschauungen. Ein Heteronym ist ein durchaus nicht unübliches, doch sehr selten anzutreffendes Phänomen bei Verfertigern schöngeistiger Schriften.
**Unter einem Heteronym versteht man in der Literatur eine Abwandlung eines Pseudonyms beziehungsweise einen imaginären Charakter, eine vorgestellte Figur, eine Identität mit anderen, teils konträren biografischen Wurzeln, einem dadurch veränderten Wortgebrauch/Stil und in der Regel nahezu entgegengesetzten Anschauungen. Ein Heteronym ist ein durchaus nicht unübliches, doch sehr selten anzutreffendes Phänomen bei Verfertigern schöngeistiger Schriften.
*** Kdré. ist, sofern das aus meinen wirren Zeilen nicht deutlich hervorging, ebenfalls ein Heteronym.
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https://nachadla.blogspot.com/2026/04/komm-rein-o-dore.html
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