Auf in den Glaubenszug!
Über- oder bedenkenswert (Pt. 35)
Es gibt kein ›Was, wenn ...‹ mit G*tt.
Falls du heute zum ersten Mal hier bist und/oder dem Eingangssatz nicht recht ›Glauben‹ schenken magst, wäre ich froh, wenn du dein Herz für einen Moment öffnen könntest, um der Sache eine ehrliche Chance zu geben. Mit Aufmerksamkeit. Mit Verstand. Lauschend. Hörend. SEIN Flüstern ist tatsächlich allgegenwärtig. Wenn dir was in deinem Leben fehlt, wenn du zweifelst, wenn du ängstlich bist, dann sei es gut, weil der HERR stets geduldig mit dir ist. Mit jedem von uns. ER empfängt dich mit offenen Armen. ER wartet darauf, dass du mit IHM sprichst. Selbst wenn du das nicht begehrst, weil es dir zu früh oder überaus unnötig erscheint, so will ich dir versichern, dass sämtliche Antworten in SEINER Heiligen Schrift liegen. Greife danach. Nur Mut. Pflücke sie wie einen neuen Tag. Sofern du es tust und du während der Lektüre (oder eventuell bei einem späteren Gebet) etwas bedeutsames fühlst – gegebenenfalls sogar ein Quäntchen Hauch, der realer wirkt, als alles bisherig Erlebte –, schreit dein erster Versuch nach einem zweiten, ruft nach dem Dranbleiben.
In Krisenzeiten suchen die Menschen nach Sinn und Trost; harre du nicht der Dinge, die da kommen! Der Preis ist viel zu hoch. Frage dich, ob du wirklich damit leben kannst – also so gänzlich ohne IHN. Ziehe keine voreiligen Schlüsse; schlafe, sinniere, träume darüber ...! Konfrontiere dich am nächsten Tag mit Gegebenheiten, gehe mit Vernunft vor, um zum wahren Kern zurückzukehren. Gelingt es dir nicht, gebe der Sache noch eine weitere Nacht. Verfolge SEINE Spuren. Überprüfe SEINE grenzenlose Liebe; sie ist der Schlüssel.
Ein ungeschminkter Fakt ist: Man wird größer mit dem Glauben. Man wird aufrechter. Und auch aufrichtiger. Man belügt sich weniger, bis man letztendlich damit komplett bricht. Niemand sollte mit einem Geflecht aus verdrehten oder gebeugten Tatsachen von dannen ziehen. Weiß man um das bevorstehende Leben nach dem fleischlichen Dasein, fürchtet man den irdischen Tod nicht mehr. Mit dieser Gewissheit schwindet jedweder Gedanke an irgendeine Hoffnung, an die man sich klammert, wie an einen Strohhalm. Öffne du deinen Blick für die Ewigkeit.
Wer weinend zu IHM kommt, der wird getröstet und geleitet; ein derjeniger – mag sein, dass du es bist? – soll nimmermehr straucheln. ER hilft, wo die Bedrängnis am größten ist. ER tritt hinzu, wenn du IHN nicht mehr spürst, um dich zu führen und alles zum Besten zu wenden.
Bedenke aber: Der Glaube an IHN verhindert niemals Schmerz und Traurigkeit. Doch Sorgen und Nöte kannst du getrost bei IHM abwerfen. Beabsichtigst du folglich die Wahrheit wissen zu wollen oder ist deine Meinung schon derart restlos gefertigt, quasi immun gegen die Menge an stichhaltigen Beweisen, um deine Perspektive jemals wieder wechseln zu können?
Lass mich dir zum Ende etwas Persönliches erzählen. Seit geraumer Zeit wache ich (oftmals) mit einem (speziellen) Gedanken am Morgen auf, der da lautet: Vielleicht ist heute der große Tag gekommen; SEIN Tag, mein Tag, ja, möglicherweise auch dein Tag. Und ich stelle mir niemals die Frage, was dann wäre, käme es so, denn ich bin allzeit bereit – seit Jahren! Und an der Stelle bist du gefragt: Willst du ebenso gefeit sein? Möchtest du einsteigen in den Zug, der dich zum schönsten Ort der Welt bringt? Und mit ein bisschen Glück, vorausgesetzt du strebst es an, findest du mich in der zweiten Klasse. Der Schaffner und der Lokführer, mitsamt IHREM Gefolge, kennen uns beide nur zu gut.
Es gibt kein ›Was, wenn ...‹ mit G*tt.
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